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Praxis Dr. med. Roland Albert, Rathsberger Straße 10, 91054 Erlangen, Tel.: 09131/976377

Was ist Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie?

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie befasst sich mit der Diagnose, Therapie, Prävention und Rehabilitation bei psychischen, psychosomatischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen sowie psychischen und sozialen Auffälligkeiten.

Kinder sind keine "kleinen Erwachsenen". Auch wenn prinzipiell nahezu alle seelischen Erkrankungen, die es im Erwachsenenalter gibt (z. B. Depressionen), auch schon bei Kindern auftreten können, machen sich diese doch häufig durch andere Krankheitssymptome bemerkbar und zeigen einen unterschiedlichen Verlauf.

Daneben stehen Störungen der Emotionalität (Gefühlsleben), soziale, entwicklungsbedingte und cerebrale (das Gehirn betreffend) Störungen bei Kindern und Jugendlichen in einem höheren Ausmaß im Brennpunkt des Interesses.

Die normalen und auch krankhaften psychischen Vorgänge sind bei Kindern und Jugendlichen in viel stärkerem Maße als in späteren Lebensabschnitten in sich uneinheitlich.

Durch Kontakt mit den Eltern, anderen Bezugspersonen, Erziehern und Lehrern wird das gesamte Lebensumfeld des Kindes erfasst und in die Behandlung mit einbezogen.

1954 wurde der erste Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie eingerichtet. Seit 1969 gibt es in Deutschland die Spezialisierung zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nach dem erfolgreichen Medizinstudium schließt sich eine mindestens fünfjährige Spezialausbildung an, neben der eine in der Regel vierjährige Ausbildung zur Psychotherapie vorgeschrieben ist.

Ich freue mich, Ihnen als niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Behandlungsumfang:

Angststörungen, Anpassungsstörungen, Anorexia nervosa (Magersucht), Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS), Beziehungsstörungen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Cerebrale Funktionsstörungen (Hirnfunktionsstörungen), Depressionen, Drogenmissbrauch und andere Suchterkrankungen, Emotionale Störungen, Entwicklungsstörungen, Enuresis und Enkopresis (Einnässen und Einkoten), Epilepsien, Essstörungen, frühkindlicher Autismus, Hospitalismus, Hyperkinetisches Syndrom (Zappelphilipp-Syndrom), Identitätsstörungen, Jaktationen, Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch (sexueller), Kontaktstörungen, Konversionsstörungen, Legasthenie, Lern- und Leistungsstörungen, Magersucht, Manisch-depressive Erkrankung, Mutismus, neurotische Störungen, posttraumatische Belastungsstörung, psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen, psychotische Störungen, Pubertätskrisen, Rechenstörungen, Schlafstörungen, Suicidhandlungen und selbstverletzendes Verhalten, Störungen des Sozialverhaltens, Teilleistungsstörungen (Legasthenie, Dyskalkulie), Tics und Gilles de la Tourette-Syndrom, Überforderungssyndrom, Verhaltensstörungen, Wahnvorstellungen, Zwangserkrankungen.

Was ist bei der Diagnostik von Bedeutung?

Eine Vielzahl von körperlich-neurologischen Erkrankungen können mit psychischen Beschwerden einhergehen, diese selbst verursachen oder sogar psychiatrische Krankheitsbilder vortäuschen. Daher erfolgt stets neben der kinder- und jugendpsychiatrischen und psychologischen Diagnostik eine umfassende körperliche und neurologische Untersuchung, zu der auch die Ableitung der Gehirnströme (EEG) zählt. Bei Bedarf werden Laboruntersuchungen veranlasst und computer- oder kernspintomographische Untersuchungen angefordert. Die schulische, familiäre und soziale Situation wird erfasst und eine umfassende Krankenvorgeschichte erhoben. Die Diagnostik erfolgt stets ganzheitlich.

Was sollten Sie bei der ersten Untersuchung beachten?

Der erste Untersuchungstermin erfolgt in der Regel vormittags, da die Kinder und Jugendlichen zur Diagnostik ausgeruht kommen sollten. Bitte kalkulieren Sie insbesondere für den ersten Termin mindestens eine Stunde ein. Weitere Termine werden dann mit Ihnen abgesprochen.

Wer trägt die Kosten für die Untersuchungen und Therapien?

Da kinder- und jugendpsychiatrische Leistungen medizinisch fundiert sind, übernehmen alle Krankenkassen, private Krankenversicherungen und andere Kostenträger die entstandenen Kosten.